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1944 mussten alle Rikishi, die noch keine Sekitori waren ihren Dienst beim Heer antreten. Kagamisato und seine Heya- Kollegen wurden einer Transporteinheit zugeteilt und im September 1944 kam er zum 69. Army Regiment in Haratsuka, Aomori. Dort hatte er die Gelegenheit den Geschichte machenden Sieg Azumafujis über Futabayama, der dessen Siegesserie beendete, am Radio mitzuhören. Und obwohl er abgenommen hatte und die Zukunft nicht gerade rosig aussah, schwor er sich, wieder dem Ozumo beizutreten und Azumafuji zu besiegen und Futabayama etwas zurückzuzahlen, von dem was dieser für ihn getan hatte
Nach der Entlassung aus dem Kriegsdienst kehrte Kagamisato nach Ryogoku zurück. Dort hatte er nach den Flächenbombardements auf Tokyo aber nicht einmal ein Dach über dem Kopf. Im Juni- Basho 1945, das ohne Zuseher stattfand, erreichte er ein 3-2 und wurde in in die Juryo befördert. In seinem ersten Basho als Sekitori erreichte er
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ein hervorragendes 7-3. Dieses Basho war aber auch aus einem anderen Grund ein Meilenstein in Kagamisatos Karriere. Futabayama trat nach diesem Turnier zurück und Kagamisato erhielt einen der drei Kesho- Mawashi, die Futabayama über den Krieg gerettet hatte. Der eher einfache und disziplinierte Kagamisato fühlte sich dadurch schwer in der Schuld von Futabayama und trainierte noch intensiver um sich der Großzügigkeit Futabayamas würdig zu erweisen und ihm so etwas zurück zu zahlen.
Kagamisato war schnell durch die Juryo und hatte sein Makuuchi-Debut im Juni 1947. Im Oktober 1949 stand er auf M1e und schaffte hiner Chiyonoyama (den er besiegte) ein 12-3 Jun-Yusho. Für dieses Resultat erhielt er den Shukun- sho und den Kanto-sho. Kein Rikishi zuvor hatte diese beiden Sansho jemals vorher gleichzeitig erhalten. Seinen persönlich größten Erfolg in diesem Basho hatte er an Tag 4, als er mit dem Sieg über Yokozuna Azumafuji die selbst auferlegt Pflicht erfüllte und
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den Mann besiegte der für den Rücktritt seinen Shisho Futabayama ausschlaggebend war.
Kagamisato wurde im Jänner 1950 Sekiwake ohne Komusubi gewesen zu sein. Zu diesem Zeitpunkt wog er bereits 140kg und sein “berühmter” Bauch war schon gut ausgebildet. Im Jänner 1951 wurde er gleichzeitig mit seinem ewigen Rivalen Yoshibayama zum Ozeki befördert. Er war damals bereits 28 Jahre alt und es gibt zu seiner Ozeki-Ernennung eine nette Anekdote: Kagamisato rechnete nicht mit einer Beförderung zum Ozeki und wollte gerade einen Freund besuchen, als er über das öffentliche Nachrichtensystem am Bahnhof erfuhr, dass er befördert wurde. Er musste daraufhin zum Heya zurückeilen um die Abgesandten des Kyokai noch gebührend empfangen zu können.
In seinem sechsten Basho als Ozeki (Januar 1953), verlor
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