As Nagoya nears, EB gets a head start on the pack by focussing on points of interest, past and present surrounding sumo's hottest basho
The 42nd yokozuna Kagamisato falls under the JK microscope
Kokonoe-beya and the Chiyo Boys
SFM's Ed-in-Chief interviews Estonian up and comer Baruto
SFM's Editor looks at all the twists and turns involved in the tsunauchi-shiki and adds a photo bonanza to boot
Basho and Kokonoe-beya photo bonanzas
Lon gives us his Natsu Basho summary, along with the henka sightings results
Mikko Mattila lets you know what is going on down below the curtain
MB's mixed bag of things to look out for in Nagoya
Our man Mikko takes us on a tour of several defensive oriented kimarite
The first of our regular column pieces on the amateur sumo scene from a man who knows more than most
For a look at his very own: PTYW (Pick The Yusho Winners)
SFM's Editor reviews the newly published biography of Akebono, Gaijin Yokozuna – but sees it as more than just a biography
Check out Todd's bimonthly focus on 3 of the WWW's best sumo sites around
Sumo author Mina Hall and long long time fan Jim Bitgood discuss how to make sumo more entertaining – if such a concept is even necessary
Sit back and enjoy the offerings of sumo's premier artists
made you a sumo fan? James Vath in rural Japan lets us in on his gateway to the sport
See what our readers had to say since we last went out
Sumo Quiz
The Quizmaster
Answer the Qs and win yourself next basho’s banzuke.
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James Vath
wenn ich in der Zukunft wieder in den USA lebe. Viele Fans interessieren sich für Sumospiele und Statistiken, aber für mich erzählt nur das Live-Erlebnis und die Nähe zu den Sumotori
Ich kam im Januar 2001 nach Japan. Eines Tags nach einer typischen Samstag-Nacht, lag ich in meinem Mini-Apartment, wachte immer wieder auf und schlief wieder ein. Ungefähr um 6:00 schaltete ich den Fernseher an und sah Riesen, die aufeinander stürzten und kämpften. Es handelte sich um
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den letzten Kampf des Natsu Basho 2001 in dem Musashimaru Takanohana besiegte und so ein kettei-sen erzwang. Ich hatte keine Ahnung, was das zu bedeuten hatte, aber ich fand es interessant und sogar dramatisch. Nach einer Pause vor dem Entscheidungskampf kamen sie zurück und ich sah, dass Takanohana verletzt war, was noch zur Spannung beitrug. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass er Yokozuna und ein Sportidol war. Er besiegte trotz Verletzung den viel schwereren Musashimaru um sich das Yusho zu holen. Ich werde niemals Takanohanas Gesicht nachher vergessen, dass seine volle Entschlossenheit zeigte. Es sah so aus, also ob er gerade um sein Leben gekämpft hatte.
Ich kam also gerade zum Ende der Takanohana-Ära zum Sumo. Nach seiner Pause von 7 Basho konnte ich gerade ein komplettes Basho von ihm sehen. Er kam stark zurück und besiegte in deren einzigen Kampf Asashoryu, was diesen offensichtlich ärgerte. Ich kam also gerade recht zum Ende der Takanohana/ Akebono/
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Musashimaru-Ära und zum Beginn der Asashoryu-Ära. Abgang Polynesier – Auftritt Mongolen!
Mein Interesse war geweckt und ich suchte nach Informationen über Sumo. Zuerst musste ich viele neue Fachwörter lernen, die Rangliste verstehen lernen usw. Ich befragte Kollegen, las Zeitungen und suchte auch manchmal im Internet, was recht schwierig war, da ich zu dieser Zeit keinen PC besaß. Sehr langsam wuchs mein Verständnis für diesen Sport.
Asashoryu fiel mir auf als er noch Sekiwake war. Er war so konzentriert und hatte einen unglaublichen Kampfgeist, mit dem er in jeden Kampf ging. Gewöhnlich ging ich nach den Kämpfen in Lokale, wo ich seine “Heldentaten” bei Yakitori und ein paar Bieren pries. Ich lernte japanische Phrasen für “vom Dohyo segeln lassen” und ähnliches um seine Kämpfe genauer zu beschreiben. Ich musste mir alle möglichen Einwände wegen seines Auftretens und seinem
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